SCHMUCK 2017: Humorvoll, ironisch, ernsthaft und bunt

Stilprägend und immer wieder Ausgangspunkt für neue Strömungen in der zeitgenössischen Schmuckgestaltung: Seit mehr als 50 Jahren lockt die SCHMUCK zahlreiche internationale Besucher nach München. Mehr als 700 Schmuckgestalter haben sich beworben, um ihre Stücke auf der renommiertesten Sonderschau der Internationalen Handwerksmesse zu zeigen. Zu sehen sind vom 08. bis 14. März 2017 in Halle B1 nun Werke von 67 Teilnehmern aus 31 Ländern.

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Karl Fritschs Ringe: "Die traditionelle Art des Steinfassens neu interpretiert"
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Ann-Kathrin Hartels Brosche "setting": "Die Fläche wird durch das Anbringen der Fassung zum Schmuckstück"

Unverkennbare Unikate, tragbare Kunstwerke, deutliche Statements: Die Sonderschau SCHMUCK vereint auch in diesem Jahr wieder herausragende Arbeiten aus dem Bereich Autorenschmuck. Sie ist Treffpunkt für Sammler, Galeristen, Museumskuratoren und Schmuckkünstler aus aller Welt und hat internationale Strahlkraft.

Wolfgang Lösche von der Handwerkskammer für München und Oberbayern ist Leiter der Sonderschau SCHMUCK, die Teilnehmern als Plattform dient, um sich im Kreise internationaler Goldschmiede einen Namen zu machen und Kontakte zu knüpfen.

Höhepunkt jedes Jahr ist die Verleihung der Herbert-Hofmann-Preise an drei herausragende Schmuckgestalter, die stets von zahlreichen internationalen Gästen mit Spannung erwartet wird: Diesmal am Samstag, 11. März 2017, um 17 Uhr auf der Bühne in Halle B1.

Die Auswahl der Exponate, die auf der SCHMUCK zu sehen sind, wird jedes Jahr von einer bekannten Persönlichkeit aus der Welt des Autorenschmucks übernommen. Die Endauswahl der kommenden Sonderschau hat Cornelie Holzach, Leiterin des Schmuckmuseums Pforzheim, getroffen.

Zur Teilnahme an der SCHMUCK 2017 wurden 67 Künstlerinnen und Künstler aus 31 Ländern eingeladen. Zahlenmäßig am stärksten vertreten sind Goldschmiede und Schmuckgestalter aus Deutschland und Frankreich, gefolgt von Schweden, Neuseeland und den USA. Doch auch Beiträge aus Mexiko und dem Iran sind dabei.

Als "Klassiker der Moderne" wird diesmal Renate Heintze (1936-1991) geehrt. Sie war von 1974 bis 1991 Leiterin des Fachbereichs Schmuck an der Burg Giebichenstein und hat den besonderen Ruf dieser Ausbildungsstätte wesentlich mitbegründet. Auf der SCHMUCK ist eine Auswahl ihrer bedeutendsten Arbeiten noch einmal zu sehen.

Zeitgenössischer Schmuck ist auch Thema der internationalen Galerien, die sich auf der Fläche "FRAME" im direkten Umfeld der SCHMUCK in Halle B1 präsentieren. Mit dabei sind unter anderem Platina (Schweden), die Atta Gallery (Thailand), die Galerie Ra Amsterdam und die Galerie Marzee (beide Niederlande), Chrome Yellow Books (Großbritannien), Handshake 3 (Neuseeland) sowie die Galerie Rosemarie Jäger und die Galerie Spektrum (Deutschland).

Weitere Informationen über die SCHMUCK gibt es bei der Handwerkskammer für München und Oberbayern.

Hier finden Sie eine exklusive Auswahl von Schmuckereignissen während der SCHMUCK 2017! Erleben Sie einzigartige Events in der Schmuckstadt München und verpassen Sie kein Highlight rund um diese Sonderschau mit Weltruf. Die GHM Gesellschaft für Handwerksmessen hat Ihnen als Messeorganisation der Internationalen Handwerksmesse alle Veranstaltungen erstmals in einem eigenen Stadtplan zusammengefasst.

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