Pressemeldungen

18.03.2019

SCHMUCK-Künstler mit Herbert-Hofmann-Preisen geehrt

Junwon Jung, Misato Seki und Yutaka Minegishi sind die Gewinner des Herbert-Hofmann-Preises 2019


Mit diesem werden jährlich die besten Arbeiten der Sonderschau SCHMUCK ausgezeichnet. Benannt ist er nach Kunsthistoriker Dr. Herbert Hofmann, der die SCHMUCK vor 60 Jahren ins Leben gerufen hat.

Die Sonderschau SCHMUCK ist für viele Schmuckbegeisterte das Jahresereignis. Denn auf der Sonderschau, die jedes Jahr im Frühjahr auf der Internationalen Handwerksmesse in München stattfindet, und auf den zahlreichen Veranstaltungen, die sich anlässlich dieses Ereignisses rund um die SCHMUCK gruppieren, treffen sich zahlreiche Schmuckbegeisterte, Sammler, Galeristen und Museumskuratoren aus aller Welt.

Mit der Verleihung der Herbert-Hofmann-Preise am Samstag erreicht die SCHMUCK ihren Höhepunkt. So fanden sich auch diesmal viele gespannte Gäste vor der Bühne in Halle B1 auf dem Messegelände München ein und wohnten der Verleihung bei. Als Gewinner des Herbert-Hofmann-Preises 2019 wurden Junwon Jung aus Korea, Misato Seki aus Japan und Yutaka Minegishi aus Japan geehrt. Ausgewählt wurden sie von der Jury bestehend aus Cornelie Holzach, Sophie Hanagarth, Otto Künzli und Dr. Gert Bruckner.


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  • Geehrt mit dem Herbert-Hofmann-Preis: Stabbroschen von Misato Seki aus Japan. Foto: Misato Seki
  • Verleihung der Herbert-Hofmann-Preise: (v.l.) Wolfgang Lösche – Handwerkskammer München und Leiter der Sonderschauen, Preisträger Yutaka Minegishi aus Japan, Preisträgerin Misato Seki aus Japan, Preisträger Junwon Jung aus Korea und Dieter Dohr, Vorsitzender der Geschäftsführung der GHM
  • Geehrt mit dem Herbert-Hofmann-Preis: Yutaka Minegishi aus Japan für seine Ringe
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