SCHMUCK

Dieses Forum des zeitgenössischen Schmucks genießt als internationale Ausstellung Weltruf. Durchgeführt wird es seit dem Jahr 1959. Die ausgestellten Arbeiten stammen von jungen, sich oft noch in der Ausbildung befindenden Goldschmieden, aber auch von arrivierten und bekannten Schmuckgestaltern.

Die Sonderschau SCHMUCK 2018

Stilprägend und immer wieder Ausgangspunkt für neue Strömungen in der zeitgenössischen Schmuckgestaltung: Seit mehr als 50 Jahren lockt die SCHMUCK zahlreiche internationale Besucher nach München. Mehr als 900 Schmuckgestalter aus 65 Ländern hatten sich für 2018 beworben.

Hans Stofer, Professor am Royal College of Art in London und in der Schmuckklasse der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, hatte 65 Beiträge aus 21 Ländern für die SCHMUCK 2018 ausgewählt.

 

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Gewinner der Herbert-Hofmann-Preise 2018

Höhepunkt jedes Jahr ist die Verleihung der Herbert-Hofmann-Preise an drei herausragende Schmuckgestalter:

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"Als Meisterwerk des Steinschliffs" bezeichnete die Jury die grüne Brosche "Why Is It All Overgrowing" aus Nephrit und Gold der Estin Julia Maria Künnap. Obwohl die Titel ihrer Arbeiten zusammen ein Gedicht bilden, sei jede ein eigenständiges Schmuckstück.
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Überzeugt zeigte sich die Jury auch von den quadratischen Broschen von Gernot Leibold aus Deutschland. Die farbig schräg gestellten Seitenränder seines Werks "Schwarze Struktur Nr. 6" aus Ebenholz, Kunstoffen, Silber und Stahl wirkten wie eine sich öffnende Schachtel, in der sich eine geheimnisvolle Struktur offenbart.
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Die in Stein geschnittenen Broschen von Lin Cheung aus Großbritannien "reflektieren Lin Cheungs gemischte Gefühle von der Welt, die sie umgibt". Die Brosche "Non Plus" beschreibe die Ereignisse seit dem EU-Referendum und der andauernden Debatte über Großbritanniens Zukunft in Beziehung zu Europa, so die Jury.
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Bilder der Exponate: SCHMUCK 2018

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